Halloehle,
um 3 Uhr morgends bin ich in Cuzco angekommen. Wir durften noch bis 6 Uhr im
bus weiterschlafen, waehrend der Bus im Terminal stand. Dannach habe ich
mich mit lehrem Magen und hundemuede auf die Suche nach einem Hostel gamcht und
auch ein ganz nettes und guenstiges gefunden. Zum Teil sind die Hostels
wirklich wie Gefaengnisse, ohne Fenster, recht ungemuetlich. Es empfiehlt sich
immer nach einem Zimmer ganz oben zu fragen. Aber wenn man alleine unterwegs ist
geben werden die schoenen Zimmer oft zuruechgehalten. Dann uss man halt
nachbohren und klarmachen, dass er froh sein soll, wenn er ueberhaupt Gaeste
bekommt. Manchmal nicht ganz einfach.
Copagobana am Lake Titicaca war gigantisch, einer der schoensten Plaetze
fuer mich in Bolivien. Das Dorf ist umgeben von lauter Bergen, die man selbst
erklimmen kann, ohne eine Gruppe oder einen Fuehrer. Und das liebe ich, auf
eigene Faust eifach drauf los zu latschen. Die Landschaft war unglaublich
gigantisch. Leider musste ich recht schlell wieder abdampfen, um hier nicht im
Matschupitschu in der Reisestau zu kommen. Naechste Woche ist wohl hier der
Teufel los.
Heute werde ich mal versuchen, ein paar Leute zusammenzutrommeln, um eine
Tour zum Matschupischu ohne Fuehre und vor allem ohne Traeger zu machen.
Allerdings alleine werde ich diese Tour nicht machen und dann lieber eine Organiced
Tour mitmachen, auch wenn ich da kein Bock dazu habe. Mal sehn wies laeuft!
Also denn mal bis die Tage!!!
Grussle vom Inka-Christoph
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